by Maren Diallo
Raum, Projekte und Wasser – drei Bereiche, ein Zusammenhang.
Ma ist das Beziehungsfeld, das sie verbindet.
間 (Ma) ist ein japanisches Konzept, das den bedeutungsvollen Raum zwischen den Dingen beschreibt. Es ist nicht Leere – es ist das, was verbindet.
Das Zeichen selbst erzählt die Geschichte: Ein Tor (門), durch dessen Spalt das Licht (日) scheint. Der Raum zwischen zwei Momenten. Die Pause, die Musik erst hörbar macht. Die Stille, die Worte Bedeutung gibt.
In unserem Logo wird dieser Raum sichtbar: Gold – das Wertvolle – füllt den Zwischenraum. Eine Welle fließt hindurch – Leben, Bewegung, Energie.
Ma by Maren Diallo steht für diesen Raum: wo Menschen sich begegnen, wo Ideen entstehen, wo Entwicklung möglich wird.
In der japanischen Zen-Tradition steht der Ensō für den Moment, in dem der Geist frei ist. Ein Kreis, gemalt in einem einzigen Pinselstrich – unvollkommen und doch vollständig. Er symbolisiert Leere und Fülle zugleich. Genau wie Ma: Der Raum, der nicht leer ist, sondern voller Möglichkeiten.
Raum ist nicht nur ein Ort – er ist Erfahrung. Ich arbeite mit Menschen an Selbstwahrnehmung, Kommunikation und dem Öffnen neuer Perspektiven.
Alles Lebende ist verbunden. Tiere spüren, was echt ist – und erinnern uns daran, was wir verlernt haben: hinzuhören, zu vertrauen, präsent zu sein.
Tiere folgen ihrer Intuition. Sie spüren, was echt ist. Diese ursprüngliche Wahrnehmung haben wir oft verlernt – doch sie ist noch da. Tierkommunikation öffnet den Zugang zu dieser feinen Verbindung zwischen allem Lebenden.
Mein Hund ist nicht mehr da. Ich wünschte, ich hätte ihm dieses Wasser geben können. Meine Mutter trinkt es heute – und ich sehe, wie sie aufblüht. Manche Dinge versteht man erst, wenn man sie erlebt.
Als Kaffeesommelière habe ich gelernt, mit allen Sinnen wahrzunehmen. Kaffee öffnete Türen zu Menschen, Kulturen und Projekten, die bis heute weiterwirken.
Ein Teil dieser Räume öffnete sich durch meine Arbeit als Kaffeesommelière. Sie war der Schlüssel, um Begegnungen und Kooperationen zu ermöglichen. Aus diesen Begegnungen entstehen Projekte – häufig im Kontext von Kaffee, Röstereien und sozialen Initiativen.
Ein Beispiel sind besondere Coffee Blends, die nicht nur die Identität einer Rösterei stärken, sondern gleichzeitig soziale Projekte unterstützen. Diese Arbeit ist geprägt von der Haltung des Ubuntu. Projekte entstehen im Miteinander und wirken über sich selbst hinaus.
Kaffee ist mehr als ein Getränk – er ist Handwerk, Kultur und sensorische Erfahrung. Als zertifizierte Kaffeesommelière verbindet Maren fundiertes Fachwissen mit einer tiefen Leidenschaft für Qualität. Sie versteht die gesamte Wertschöpfungskette: vom Anbau über die Röstung bis zur perfekten Zubereitung.
Die von Maren entwickelten Kaffee-Blends werden heute von Partnerröstereien produziert und vertrieben. Jeder Blend erzählt eine Geschichte – und unterstützt soziale Projekte im Sinne des Ubuntu.
Menschen, Räume und Prozesse. Ionisiertes Wasser bringt Bewegung, Ausdehnung und Verbundenheit – eine Energie, die im Körper spürbar wird.
Wasser ist meine Happy Life Energy. In meiner Arbeit mit ionisiertem Wasser steht es für Bewegung, Ausdehnung und Verbundenheit – eine Energie, die im Körper spürbar wird. Auch im Kontext von Kaffee spielt Wasser eine zentrale Rolle. In Verbindung mit Kaffeebohnen unterstützt es die sensorische Wahrnehmung, sodass Aromen und Nuancen authentisch erlebbar werden. Wasser verbindet – Menschen, Räume und Prozesse.
Ionisiertes Wasser entsteht durch Elektrolyse – ein Verfahren, bei dem Leitungswasser mithilfe von elektrischem Strom in zwei Fraktionen aufgeteilt wird. In einer Elektrolysekammer mit Elektroden aus platinbeschichtetem Titan findet eine Redoxreaktion statt.
An der Kathode entsteht alkalisches Wasser (pH 8–10) mit einem Überschuss an Hydroxidionen (OH⁻) und gelöstem molekularem Wasserstoff. An der Anode entsteht saures Wasser (pH 4–6). Eine Membran trennt beide Fraktionen.
Das alkalische Wasser wird zum Trinken verwendet. Das saure Wasser findet Anwendung in der Hautpflege und im Haushalt. Stark saures Wasser (pH unter 2,7) wird zur Desinfektion genutzt – es ist nicht zum Trinken geeignet.
Die Elektrolyse von Wasser ist ein etabliertes physikalisches Verfahren. Die gesundheitlichen Wirkungen von alkalischem Trinkwasser sind Gegenstand laufender Forschung. Jeder Mensch sollte selbst entscheiden, was ihm gut tut.
Der Unterschied liegt in der Zelle.
Wir trinken täglich – Kaffee, Tee, Wasser. Doch wirklich hydriert fühlen wir uns selten. Das liegt daran, dass unser Körper Flüssigkeit nicht einfach aufnimmt wie ein Schwamm. Wasser muss durch Zellmembranen transportiert werden – ein Prozess, der von der Qualität des Wassers abhängt.
Unser Gehirn besteht zu 95% aus Wasser, unsere Muskeln zu 76%, unser Blut zu 83%. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 1–2% des Körpergewichts kann Konzentration und Leistungsfähigkeit messbar beeinträchtigen. Die Frage ist nicht, ob wir genug trinken – sondern ob das Wasser dort ankommt, wo es gebraucht wird: in den Zellen.
Ionisiertes Wasser hat eine veränderte Molekülstruktur und einen anderen pH-Wert. Viele berichten, dass der Körper es besser aufnimmt. Ob das auch für dich gilt?
Lass es uns herausfindenHinter Ma steht ein Mensch mit einer klaren Haltung: Echtheit vor Performance, Verbindung vor Perfektion.
Zertifizierte Kaffeesommelière. Beraterin für ionisiertes Wasser. Und vor allem: ein Mensch, der an echte Verbindung glaubt.
Mein Weg führte mich vom Kaffee zum Wasser, von der Sensorik zur Tierkommunikation. Was all das verbindet? Die Überzeugung, dass der Raum zwischen den Dingen der wichtigste ist.
Ich glaube nicht an Perfektion. Ich glaube an Präsenz.